Das Gefühl von Muskelkater entsteht durch kleinste Verletzungen des Muskels. Kleine Einrisse in der Muskelfaser führen dazu, dass sich Flüssigkeit in der Faser sammelt. Dadurch schwillt die Faser an und wird gedehnt. Diesen „Dehnungsschmerz“ nennen wir Muskelkater.

Typischerweise tritt ein Muskelkater nicht direkt nach dem Training auf, das ihn verursacht hat, sondern macht sich verzögert bemerkbar.

Viele berichten, dass er am Tag nach der Belastung oder sogar erst zwei Tage später am stärksten spürbar ist. Die Erklärung dafür ist, dass die Flüssigkeit erst nach und nach in die Faser eindringt und den Dehnungsschmerz auslöst.

Beim Begriff „Verletzung“ gehen oft die Alarmlampen an. Aber unser Körper hat eine Vielzahl an Reparaturmechanismen. So auch beim Muskelkater. Mit etwas Ruhe für die betroffene Muskelgruppe, Wärme und sanfte Bewegung ist der Muskel bald wieder voll einsatzfähig. Und nicht nur das. Unser Körper baut vor. Um nicht wieder in diese unangenehme Situation zu geraten, baut der betroffene Muskel Strukturen auf, die ihn beim nächsten Mal helfen, besser auf die Belastung zu reagieren. Der Muskel wächst und schützt sich so vor dem nächsten Kater.

Quelle: Das Wissens Abc der Deutschen Rheuma Liga

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